Was ist eine Region? Menschen haben unterschiedliche Begriffe von Regionen: Das Taubertal ist eine Region – Mainfranken ist eine, ebenso Franken und Norddeutschland. Welche Region ist die richtige Bezugsgröße für eine Warengruppe? Ist die Regionalitätskennzeichnung nach deutschem und europäischem Rech zulässig? Oder geht es in diesem Fall doch im Wesentlichen um die heimatliche Region?
Wie findet man die relevanten Hersteller? Was ist mit Herstellern, die zwar eine regionale Bedeutung haben, aber keine regionaltypischen Produkte anbieten?
Mit dem Team „Regionalität“ haben wir Antworten auf all diese Fragen gesucht, und die Antworten zu einem Satz von Vermarktungskonzepten ausgebaut, das kleine Bauern genauso berücksichtigt, wie die lokale Relevanz überregionaler Anbieter.
Vor allem aber kann sich die dezentral organiserte EDEKA so als Anbieter und Bewahrer regionaler Strukturen und Angebotsvielfalt etablieren und damit eine Relevanz gegenüber dem Verbraucher erlangen.
Wirtschaftliche Vorteile
Kunden die regionale Artikel kaufen haben in der Regel auch einen höheren Durchschnittsbon.
INTEGRATION IN DEN MARKENKERN
Das Thema der regionalen Verwurzelung ist ein zentrales Thema des EDEKA Markenkerns.
Aus der Region – In der Region – Für die Region
Unter diesem Motto hatte die Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen begonnen sich der regionalen Verantwortung zu stellen und bereits erste Ansätze vorgedacht.
REGIO = BIO?
Unverabeiteten, landwirtschaftlichen Produkten, die im direkten Umfeld angebaut werden, unterstellt der Verbraucher per se Eigenschaften, wie einen gesünderen und reichhaltigen Genuss, bis hin zu Bioqualität, ohne dass diese faktisch vorhanden ist.
